"Es ist nicht wenig Zeit, die wir haben, sondern viel Zeit, die wir nicht nutzen."

Seneca

Autogenes Training

Die Sommerpause ist vorüber:
aktuelle Termine für Schnupperkurse Autogenes Training:

ATS-09-18  Montag  27.08.18  18.30 - 19.45 Uhr

ATS-10-18  Montag  05.09.18  18.30 - 19.45 Uhr

ATS-11-18  Dienstag  06.09.18  18.30 - 19.45 Uhr

ATS-12-18  Freitag  07.09.18   09.00 - 10.15 Uhr

ATS-13-18    Freitag     14.09.18   09.00 - 10.15 Uhr


Schnupperkurs AT.pdf
In den 20er Jahren des letzten Jahrhunderts wurde autogenen Training von Prof. Johannes Heinrich Schultz aus der Hypnose entwickelte und ist ein auf Autosuggestion beruhendes Entspannungsverfahren. Das autogene Training wurde seither stetig weiterentwickelt, beruht in seinen Grundzügen jedoch immer noch auf der Grundstruktur von Prof. J. H. Schultz. Die Wirksamkeit des autogenen Trainings ist wissenschaftlich erwiesen.

Autogenes Training unterteilt sich in folgende Themenbereiche:
- autogenes Training als körperliche Entspannung (AT Basic)
- autogenes Training als mentale Stärkung (AT Mental)
- autogenes Training als tiefenpsychologisches Werkzeug

Damit ist autogenes Training nicht bloss "Ich bin ganz ruhig und entspannt..." sondern bietet einen
grossen Werkzeugkoffer sowohl für Mentaltraining wie aber auch tiefenpsychologische Fragestellungen.

Wie funktioniert Autogenes Training?
Autogenes Training versetzt den Körper in einen Entspannungszustand. Im Wachzustand ist unser Hirn auf Betawellen, autogenes Training versetzt unser Gehirn in Alpha-/Betawellen, dies ist ein Zustand, in welchem alle Sinne bewusst wahrgenommen werden, der Verstand jedoch ausgeschaltet ist. Wir kennen diesen Zustand vom Einschlafen und Aufwachen.
Das Autogene Training macht sich diesen Zustand zu nutze, indem wir direkt mit unserem Unterbewusstsein kommunizieren. Damit können wir alte Muster ausschalten, uns mental stärken sowie tiefenpsychologische Themenstellungen bearbeiten.


Autogenes Training bietet damit nicht bloss einen körperlichen Entspannungszustand, sondern kann stressbedingte Erkrankungen wie bspw. Herz-Kreislauf, Bluthochdruck, Übergewicht, Schlafstörungen entgegenwirken, bestehende Verhaltensmuster (Diäten, Rauchen) auflösen, Sie auf einen sportlichen Wettkampf oder eine Prüfung vorbereiten oder tiefenpsychologische Themen aufarbeiten.